1 Mio. Euro Zuschuss vom Finanzamt pro Jahr

Durch Compliancesoftware sichere Beantragung und Abwicklung der steuerlichen Forschungszulage

So funktioniert's!

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Das Forschungszulagengesetz (FZulG) wurde durch das BMBF initiiert und zielt darauf ab, Deutschland als Innovationsstandort zu fördern.

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Mit der steuerlichen Forschungsförderung können Sie 25% Ihrer F&E Personalaufwendungen fördern und rückerstatten lassen.

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Bei jährlichen Rückerstattungen von bis zu 1 Mio. Euro pro Unternehmen ist eine große Sorgfalt bei der Dokumentation und Nachweisführung für Forschungsprojekte geboten, da sich die Handlungsbevollmächtigten der Unternehmen ansonsten hohen persönlichen Risiken aussetzen.

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innoscripta hat aus der Erfahrung von >2.000 öffentlichen Forschungsprojekten mit einem Gesamtvolumen über 1 Milliarde Euro eine Softwarelösung entwickelt, welche basierend auf bestehenden Kundensystemen eine konsistente, widerspruchsfreie und vollständige Dokumentation von Forschungs- und Entwicklungsprojekten ermöglicht.

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Die Nutzung der steuerlichen Forschungsförderung ist für Unternehmen damit risikofrei und nachhaltig. Gleichzeitig werden Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie Projektfortschritte transparenter und nachvollziehbarer.

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Über 1,1 Mrd. € für 2.000 Partner
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Für wen ist die steuerliche Forschungsförderung interessant?

Die Forschungszulage kann von allen Unternehmen beantragt werden, die ihren Sitz in Deutschland haben, hier steuerpflichtig sind und Forschung und Entwicklung betreiben.
BMWi, 01.2020

Für alle Geschäftsführer, die langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen und gleichzeitig überschaubares Investitionsrisiko wollen

Die Beantragung der Forschungszulage lohnt sich bereits ab einem jährlichen Forschungsvolumen von 500 T€

Anträge können auch noch rückwirkend für das vergangene Geschäftsjahr eingereicht werden

Forschungszulage berechnen

Sie müssen nur 2 Werte angeben, um Informationen über mögliche Forschungszulagen zu erhalten

Mögliche Forschungszulage: 0 €/Jahr

In wenigen Schritten Ihre Zulage erhalten

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Vorbereitung und Projektplanung

Als ersten Schritt gilt es Ihr zu förderndes Vorhaben zu definieren, zu planen und die angestrebten Forschungsinhalte niederzuschreiben. Bei der Wahl Ihrer Forschungsinhalte haben Sie im Vergleich zu anderen Förderprogrammen großen Spielraum, sie müssen lediglich einer der Kategorien "Grundlagenforschung", "industrielle Forschung" oder "experimenteller Entwicklung" zuordenbar sein. Gerade der Begriff "industrielle Forschung" ist dehnbar, wodurch auch inkrementelle, weniger radikale Projekte entgegen der Erwartung vieler Unternehmen zulagenfähig sind.
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Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Vorhaben unter eine der oben genannten Kategorien fällt, können Sie Ihr Projekt mit der offiziell anerkannten Frascati Definition von F&E abgleichen. Demnach muss Ihr Vorhaben auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse abzielen, schöpferischer Natur sein, ein Restrisiko beinhalten, einem systematischen Plan und Budgetierung folgen, und die Ergebnisse müssen reproduzierbar sein.

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Weniger bekannt ist allerdings der Grundsatz der Fremdüblichkeit, nach dem Ihr Forschungsvorhaben innovativ, d.h. neuartig sein muss. Hierzu ist es notwendig, dass Sie sich vorab über bereits laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte mit ähnlichem Inhalt informieren und eine klare Abgrenzung finden. Die zulassungsermächtigten Drittmittelstellen haben häufig langjährige Expertise auf Ihren Fachgebieten und kennen den Stand der Technik, wodurch Ihr Vorhaben trotz sonst erfüllter Kriterien mangels Fremdüblichkeit abgelehnt werden kann.

Wir unterstützen Sie bei der Identifikation und Definition Ihrer F&E Vorhaben mit unserem Erfahrungsschatz aus über 2.000 öffentlich geförderten Projekten und mehr als 100.000 absolvierten Arbeitspaketen. In unserer volldigitalisierten Softwareplattform IMS (Innovationsmanagementsystem) können Sie Ihre Vorhaben online einpflegen, sodass wir diese gemeinsam überarbeiten und automatisiert auf Förderfähigkeit prüfen können.
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Antragstellung

Nachdem Sie sich für die zu fördernden Inhalte entschieden haben, geht es darum, den Antrag auf Ihre Forschungszulage zu formulieren und einzureichen. Prinzipiell ist das Verfahren zweistufig - zuerst wird die Förderwürdigkeit bei der Bescheinigungsstelle geprüft, dessen Beurteilung bindend für das Finanzamt ist. Anschließend können Sie Ihr Projekt durchführen und am Ende des Finanzjahres den Bewilligungsbescheid beim Finanzamt einreichen, um Ihre Forschungszulage zurückerstattet zu bekommen.
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Bei der Antragstellung geht es in erster Linie darum, die Bescheinigungsstelle von der Förderwürdigkeit Ihres Vorhabens zu überzeugen. Mit dem richtigen Aufbau und gezielten Formulierungen kann sich somit die Wahrscheinlichkeit eines positiven Bescheids für Sie deutlich erhöhen. Wichtig ist auch, dass Sie alle Arbeiten im Unternehmen so in die beantragten Projekte definieren dass Sie im Nachgang auch die entsprechenden Stunden abrechnen können.

Eine fehlerhafte und zu enge Definition des Projektes wird zu Problemen bei der Betriebsprüfung führen. Nutzen Sie unsere Expertise bei der Abgrenzung Ihrer FuE-Projekte.

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Andererseits sollten Sie manche Formulierungen und bestimmte Themen wie rein softwareseitige Lösungsansätze eher vermeiden. Ein weiterer häufig unterschätzter Faktor ist die Risikobeurteilung Ihres Vorhabens. Auch wenn "Risiko" generell ein negativ behafteter Begriff ist, begründen sich sämtliche staatliche Förderprogramme durch die Bezuschussung von unternehmerischem Restrisiko. Ist Ihr Vorhaben mithin nicht oder zu wenig risikobehaftet, gibt es aus Sicht der Drittmittelstelle keine Notwendigkeit einer Bezuschussung und somit keine zur Verfügung gestellten Gelder.

innoscripta arbeitet seit mittlerweile 8 Jahren in direkter Kooperation mit verschiedenen Projektträgern und hat gemeinsam bereits über 2.000 F&E Projekte auf die Straße gebracht. Wir kennen sowohl die Arbeitsweise als auch die Prüfkriterien und sind in ständigem Austausch über Neuentwicklungen mit den zuständigen Sachbearbeitern. Im IMS sind diese Erfahrungen bereits berücksichtigt, sodass wir Ihren Antrag direkt passend ausformulieren und online einreichen können.
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Dokumentation und Zeiterfassung

Sobald der Antrag von der Drittmittelstelle bewilligt wurde, ist Ihnen die Bezuschussung Ihres Vorhabens zugesichert. Damit Sie diese aber auch abrufen können, müssen Ihre Aktivitäten über das Finanzjahr hinweg genaustens dokumentiert werden. Ausschlaggebend ist, dass der Fortschritt jeder Aktivität nachvollziehbar hinterlegt und entstandene Personalstunden erfasst und entsprechend zugeordnet werden. Als Bemessungsgrundlage wird später jede verbuchte Personalstunde zu 25% und jeder zugeordnete Aufwand für Auftragsforschung zu 15% abgerechnet.
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Das Forschungszulagengesetz ist ein Nebengesetz zur Einkommen- und Körperschaftssteuer und unterliegt somit dem Grundsatz der ordnungsgemäßen Dokumentation. Wichtig ist deshalb, dass die förderwürdigen Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten den Vorgaben entsprechend strukturiert, berechnet und belegt werden. Die Arbeitszeit jedes Teilnehmers muss somit kontinuierlich aufgezeichnet und ihren definierten Arbeitspaketen zugeordnet werden. Hierfür gibt es vorgefertigte Stundenzettel, in denen Mitwirkende ihre anteilige Arbeitszeit erfassen sollen.

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Für die Dokumentation der FuE-Tätigkeiten gelten die Regelungen der GoBD, nach denen alle Ereignisse systematisch erfasst und übersichtlich, eindeutig und nachvollziehbar verbucht werden müssen. Hinter dem Begriff verbergen sich eine Reihe sperriger Dokumentationsstandards, die aufgrund der steuerlichen Verrechnung unbedingt zu befolgen sind. In Ausnahmefällen kann gegen Sie wegen Veruntreuung von steuerlichen Fördermitteln sogar persönlich vorgegangen werden, sodass hier äußerste Vorsicht geboten ist.

Um sich in der Projektdokumentation nicht regelrecht zu verzetteln, bietet unsere IMS Plattform Ihnen eine volldigitalisierte Arbeitszeiterfassung und Projektmonitoring in direkter Anlehnung an die GoBD. So garantieren wir Ihnen zu jeder Zeit Rechtssicherheit, während Sie sich voll auf die Abwicklung und Einhaltung Ihres Zeitplans fokussieren können. Jedem Ihrer Mitarbeiter wird ein individueller Zugang zu unserer Time-Tracking-App für Smartphones bereitgestellt, welche automatisiert die Arbeitszeit erfasst, den aktuellen Arbeitspaketen Ihrer Mitarbeiter zuordnet und die Aufwände im korrekten Format hinterlegt.
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Einreichung, Archivierung und Betriebsprüfung

Mit dem Bewilligungsbescheid der Drittmittelstelle wurde Ihnen Ihre Zulage zugesichert, Sie haben fleißig über das Jahr hinweg geforscht und Ihre Fortschritte und Arbeitszeiten akribisch dokumentiert. Zum Ende des Finanzjahres ist es nun an der Zeit, Ihre Mitschriften aufzubereiten und mit Ihrer Steuererklärung dem Finanzamt vorzulegen. Mit der Einreichung haben Sie den zweiten und letzten Schritt zum Erhalt Ihrer Zulage getan, es bleibt nunmehr die bewilligte Zuschusshöhe des Finanzamts abzuwarten. Je nach Verlauf Ihres Projektes kann es sein, dass das Finanzamt die Verwendung und Ergebnisse der Zuschüsse in einer Betriebsprüfung nachvollziehen will. Deshalb ist es sehr wichtig, dass alle Dokumente und Ergebnisse vollständig und nach dem Grundsatz der Nachvollziehbarkeit archiviert werden.
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Wichtig ist, dass Sie im Laufe des Jahres Ihr Forschungsvorhaben nicht oder nur geringfügig von dem ursprünglich durch die Drittmittelstelle bewilligten Vorhaben angepasst haben. Letztlich ist die Bewilligung der Drittmittelstelle nur dann bindend für das Finanzamt, wenn Sie dem ursprünglichen Projektplan auch genau gefolgt sind! Abweichungen sind auszuweisen und sollten begründet sein.

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Wenn Sie bis hierhin aufmerksam gefolgt sind, haben Sie im Falle einer Betriebsprüfung nichts zu befürchten. Allerdings ergibt sich genau hier der Fallstrick für viele Unternehmer: Die Forschungszulage ist schnell und einfach bewilligt, doch mangels GoBD-konformer Dokumentation, unvollständiger Archivierung oder pivotierter Projektvorhaben wird Ihnen die Forschungszulage im Nachhinein doch noch durch das Finanzamt aberkannt. Durch den steuerlichen Bezug reagiert das Finanzamt sehr sensibel, was in Grenzfällen auch zu persönlicher Haftung von Geschäftsführern durch Veruntreuung von Steuergeldern führen kann! Bei der Durchführung Ihrer Projekte ist demnach Sorgfalt und professionelle Buchhaltung gefragt.

Um den zahlreichen Randbedingungen für eine erfolgreiche Forschungszulage gerecht zu werden, wurde IMS speziell als 360°--Lösung entwickelt. Design und Struktur greifen die Anforderungen von staatlich geförderten Forschungsprojekten ab der Projektierungsphase, über Planung, Dokumentation und Archivierung komplett digital in einer Plattform auf. So haben Sie zu jeder Zeit den Stand Ihrer Forschung auf einen Blick, korrekt dokumentiert zugänglich und sind von vornherein rechtlich gegenüber dem Finanzamt abgesichert.
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Das erwartet Sie

25% Rückerstattung Ihrer F&E Personalaufwendungen

Ausgearbeiteter Planungs- und Antragsprozess mit unseren langjährigen Erfahrungswerten

Vollautomatisierte Dokumentation und Abrechnung Ihrer Forschungsaktivitäten durch unsere IMS Online-Plattform und Mobile App

Standardisierte und GoBD-konforme Archivierung Ihrer Projekte für eine potenzielle Betriebsprüfung

Absicherung zur Gewährleistung der Fremdüblichkeit Ihres Vorhabens durch Abgleich mit unserer exklusiven Datenbank aus 100.000 Arbeitspaketen vergangener Projekte

Rundum erfolgsbasierte Beratung - Sie zahlen erst, sobald Sie die Zulage erhalten

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Wir stellen mit Ihnen in einem unverbindlichen Termin fest, ob wir zueinander passen

Frederik Erber

Teamleiter Steuerliche Forschungsförderung

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Frederik Erber

Teamleiter Steuerliche Forschungsförderung

Häufig gestellte Fragen

Ich habe nicht so viel Forschungsvolumen. Macht eine Antragstellung für mich dann überhaupt Sinn?

Generell empfehlen wir, dass Ihre Personalkosten in F&E jährlich mindestens 500.000 € umfassen sollten. Ab dann macht eine Antragstellung mit uns in jedem Fall Sinn, da Sie garantiert positive Rückflüsse erwarten können.

Wann muss ich die Zulage beantragen und für welchen Zeitraum gilt sie?

Die Zulage wird im Rahmen Ihrer Steuerrückzahlung ausgeschüttet, demnach ist eine Beantragung vor Einreichung der Steuererklärung notwendig. Die Forschungszulage kann demnach auch rückwirkend für das letzte Geschäftsjahr erstattet werden, wenn Sie Ihre Steuererklärung noch nicht eingereicht und Ihre Forschungsaktivitäten dokumentiert haben.

Staatliche Förderprojekte und öffentliche Zuschüsse zu beantragen ist mir zu zeitintensiv.

Bei der Forschungszulage geht es um echte Geldflüsse, die Ihnen zugeführt werden. In wenigen Schritten kommen Sie so schnell auf sechsstellige Beträge. Dafür lohnt es sich auch, ein bisschen Zeit aufzuwenden.

Ich möchte meine sensiblen Forschungsinhalte nicht teilen und meine IP offenbaren.

Mittlerweile vertrauen uns mehr als 2.000 Industriepartner in der Ausarbeitung und Bezuschussung ihrer Forschungsprojekte. Wir legen großen Wert auf Datensicherheit und gewährleisten höchste Standards in unseren Sicherheitsprotokollen.

Kann ich die Forschungszulage auch beziehen, wenn mein Unternehmen sich momentan in unternehmerischen Schwierigkeiten befindet (z.B. wegen COVID-19?)?

Generell wird die Forschungszulage nur Unternehmen gewährt, die ein gesundes Geschäftsmodell und eine stabile finanzielle Grundlage vorweisen können. Demnach werden Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten gemäß Art. 1 Abs. 4 Buchst. c und Art. 2 Nr. 18 AGVO befinden, von der Bezuschussung ausgeschlossen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie über 50%ihres Stammkapitals bzw. Ihrer Eigenmittel verloren haben, sich in einem Insolvenzverfahren befinden oder Rettungsbeihilfe bezogen haben.
Eine Ausnahme besteht allerdings für Unternehmen, die Aufgrund COVID-19 nachweislich erst ab dem 31.12.2019 in Schwierigkeiten geraten sind. Diese sind mithin weiter förderfähig.

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600+ tägliche Kontakte

in den Mittelstand durch unsere Projektinitiatoren

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2000+ FuE Projekte

wurden erfolgreich durch innoscripta initiiert

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1,1 Milliarden Euro

akquiriertes Fördermittelvolumen seit 2015

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Wir wissen um den Wert Ihrer Idee und sorgen für ihre Sicherheit

Über uns

innoscripta wurde 2012 mit der Vision gegründet, Deutschlands einzigartigen Mittelstand und die international angesehene Hochschullandschaft miteinander zu vernetzten.

So sind wir über die letzten Jahre zum Marktführer in Sachen Technologietransfer in Deutschland als Fördermittelspezialist für Forschungs- und Entwicklungsleistungen gewachsen.

Als Nr. 1 im Bereich technische Innovationsberatung gehören mittlerweile mehr als 2.000 Mittelständer und 12.000 Wissenschaftler zu unserem Netzwerk und vertrauen uns die Forschung und Entwicklung ihrer Zukunft an.

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